glückliche Nala mit weichen Kalbsknochen ... gewolftem Rindfleisch und einem rohen Ei ...

„Katzen würden Mäuse kaufen“ und Hunde … ???

 

… sicherlich Fleisch, Knochen, etwas Obst und Gemüse … lecker!

… sicherlich kein Getreide!!!

 

Der Hund ist von seiner Natur ein Karnivor, also ein Fleischfresser.  

Sollten wir ihn nicht auch Fleisch fressen lassen?

 

Durch gesundheitliche Probleme unserer Ridgebackhündin Cora haben wir begonnen, uns mit der Ernährung des Hundes intensiver zu beschäftigen. 

Nachdem wir uns kritisch mit den Inhaltsstoffen der Fertigfutter auseinander gesetzt hatten, kam für uns nur noch BARFEN in Frage.

Wir wollen wissen, was in den Napf kommt!

 

B.       Biologisch

A.       artgerechtes

R.       rohes

F.       Futter

 

Seit 10 Jahren sind wir nun überzeugte BARFER.

 

Nala und Shani bekommen seit ihrer Welpenzeit rohes Fleisch und einen Anteil Obst und Gemüse. Sie sind beide vorbildlich langsam gewachsen. Sie haben ein schönes seidiges Fell, kaum Haarausfall, keinerlei Durchfall und weniger Parasiten (Zecken!).

Gebarfte Hunde riechen weniger, die Kotmengen sind sehr klein und stinken nicht!  Beide Ridgis machen nur 1 x nachmittags ein kleines "großes Geschäft".

 

Es gibt im Internet mittlerweile sehr viele gute Seiten zu dem Thema Ernährung und speziell zum BARFEN, so dass wir hier nur auf diese verweisen wollen.

 

Für jeden Neueinsteiger können wir folgende Bücher empfehlen:



BARF Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Welpen und trächtige Hündinnen

 

 




BARF - Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Hunde



 

BARF SENIOR - Biologisch Artgerechtes Rohes Futter im Alter und bei Erkrankungen

 




B.A.R.F. - Artgerechte Rohernährung für Hunde: Ein praktischer Ratgeber